EMBRYOTALK – GEFÄHRLICHE IDEEËN UND MEMES

WAS IST, WENN SICH ALLGEMEIN ANERKANNTE WISSENSCHAFTLICHE KONZEPTE ALS UNZUVERLÄSSIG, VERALTET ODER FALSCH HERAUSSTELLEN?
ABER MAN DAS NICHT AN DIE GROSSE AUSREDEN-UHR HÄNGT? UND DIE BREITE ÖFFENTLICHKEIT SOLCHE BINSENWEISHEITEN NICHT DURCHSCHAUT UND WEITERHIN AN HALBWAHRHEITEN GLAUBT?
LESEN SIE UNTEN MEHR ÜBER EINIGE WISSENSCHAFTLICHE FEHLINTERPRETATIONEN DIE UNS NOCH IMMER IM KOPF HERUMGEHEN UND MANCHMAL GROSSE SOZIALE AUSWIRKUNGEN HABEN
Glaubst du zum Beispiel auch immer noch, dass Männer Frauen schwängern? Ein Beispiel für so ein Mem, das im Gedächtnis haften bleibt. Meme, wie der Begriff ursprünglich gemeint war, bevor der Hype um die Meme einsetzte, die heute im Internet kursieren. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Evolutionsbiologie. Er wurde 1976 von Richard Dawkins als kulturelles Pendant zum Gen geprägt: Ein Mem ist somit eine Idee, die sich selbst verbreitet und den Prinzipien der Evolution nach Darwin unterliegt. Evolution von Ideen: ständig neue Mutationen, Auswahl der Stärksten, Überleben und Aussterben. Genau wie in der Evolution setzen sich bestimmte Ideen oder Memes durch, andere verschwinden wieder, manche sind sehr erfolgreich, andere kommen nicht an und „überleben“ nicht. Eine Art „soziale Selektion“ von Klatsch und Tratsch, Überzeugungen, wissenschaftlichen Slogans und so weiter.

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